AUSWANDERER

Begrüßung der Auswanderer
Die Auswanderer-Stadt besaß einen eigenen Bahnanschluss mit Bahnhof. Nach der Ankunft wurden die Neuankömmlinge von der Direktion begrüßt. Auf dem Turm im Hintergrund spielt eine Musikkapelle.
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Der Speisesaal für die jüdischen Auswanderer
Die Auswanderer aus Osteuropa und hier besonders die aus Russland waren zum großen Teil Angehörige des jüdischen Glaubens. So gab es einen Speisesaal in dem koschere Speisen angeboten wurden.
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Auswandererhalle auf der Veddel
Der Wahlspruch auf der Wand über dem Eingang "Mein Feld ist die Welt" war das Motto Albert Ballins und der Reederei. Nach einer ärztlichen Untersuchung, einer zweiwöchigen Quarantäne die sich in der "Neuen Welt" wiederholte, ging es aufs Schiff, denn die Auswanderer die in Amerika nicht einwandern durften, mussten auf Kosten der Reederei zurück transportiert werden.
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Unterkünfte in der Auswanderer-Stadt
Auf dem Areal, hier mit dem Turm am Empfangsgebäude und rechts den Unterkünften, hatten 5.000 Emigranten nach Konfessionen und Nationalität getrennt Zeit auf die Abreise nach Übersee zu warten.
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Erinnerungsfoto vom Fotografen
Auswanderin mit ihren Söhnen.
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Erinnerungsfoto vom Fotografen
Vermutlich ein Weißrusse mit seinen beiden Enkelkindern.
1904 lag der Anteil von russischen Emigranten bei etwa 80%.
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Der Beginn der Seereise
Nach mindestens 14-tägiger Quarantänefrist gingen die Auswanderer unter Begleitung von Blasmusik von den Hallen zu den Schiffen der Hapag-Lloyd.
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Einschiffen am Kai
Auswanderer gehen mit geschultertem Gepäck über die Gangway an Bord eines Schiffes der Hamburg-Amerika-Linie das sie auf ihr Seeschiff bringt.
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Einschiffen der Passagiere in die Zwischendecks und III. Klasse
Die III. Klasse, hatte im Gegensatz zum Zwischendeck, abgeschlossene Kabinen mit zwei bis sechs Betten und wurde mit Mahlzeiten bedient.

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Einfacher Speisesaal in der III. Klasse
Im Zwischendeck kostete die Passage 160 Mark, die III. Klasse war nicht viel teurer und schloss Verpflegung mit ein und die Passagiere waren in zwei bis sechs Bettkabinen untergebracht.
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Albert Ballin
(geb. 15.08.1857; gest. 09.11.1918)
Kaufmann, Reeder; 1886 Abteilungsleiter der HAPAG, 1899 Generaldirektor; untrennbar mit ihm und der Firmengeschichte ist sein Ausspruch "Mein Feld ist die Welt".
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Zeichnung der Auswanderer-Stadt
Die Hapag-Baracken auf dem Amerikakai im Hamburger Hafen, wurden um die Jahrhundertwende ersetzt. Der Neue, 50.000 qm große Komplex der Auswandererhallen, steht am Zollhafen auf der Elbinsel Veddel.
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